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Google

Für Google die Hosen runter lassen

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Sonntag, 7. Februar 2010
In Berlin fährt derzeit ein mit einem GPS Sender verwanztes Google Street-View Auto herum. Da nun jeder weiß, wo es sich aufhält, nutzt so mancher Berliner die Gelegenheit für einen eigenwilligen Protest. Nettes Video!

Wie bereits berichtet hat F.A.T. ein Google Stret-View Auto unbemerkt mit einem GPS Sender versehen. Nun ist auf einer Google Map immer der aktuelle Standort des Wagens sichtbar und Google überwacht sich praktisch selbst.

Die Berliner sind ja ohnehin ein eigenwilliges Volk und in der Oranienstraße beschlossen einige trotz eisigen Temperaturen, die Datensammelwut von des Suchmaschinengiganten mit eigenen Mitteln zu karrikieren: Zeig Google Deinen Hintern. Aber schaut Euch das Video am besten selbst an!

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Via: http://fffff.at
Siehe: Google Street-View Auto mit GPS-Sender verwanzt!




Antworten


Kommentare Kommentare RSS Feed

locutus Mittwoch, 10. Februar 2010 Antworten   Inhalt melden
locutus

Das ganze war eine vorgetaeuschte Aktion - es war gar kein Auto von Google:
http://www.bildblog.de/16083/a-streetview...

olaf_spaarmann Mittwoch, 10. Februar 2010 Antworten   Inhalt melden
olaf_spaarmann

Vielen Dank für den Hinweis, habe dazu etwas geposted:

http://leafrs.de/olaf_spaarmann/google/vo...

twitgeridoo Sonntag, 7. Februar 2010 Antworten   Inhalt melden
twitgeridoo

Leider eher unlustig diese Aktion. Glaube nicht, dass "Fuck Google"-Rufe zielführend sind.

olaf_spaarmann Sonntag, 7. Februar 2010 Antworten   Inhalt melden
olaf_spaarmann

Na ja, wenn man es genau betrachtet wird die Google Map für Google Kritik verwendet, die Seite schließt via robots.txt Google NICHT aus und so weiter.

Aber dennoch kann man sich fragen, ob Google einfach so die Stadt fotografieren darf. Die Praxis erst vollendete Tatsachen zu schaffen erlaubt durchaus den einen oder anderen "Fuck Google" Ruf, wie ich finde.

Ob das etwas bringt und konstruktiv ist, steht auf einem anderen Blatt!

twitgeridoo Sonntag, 7. Februar 2010 Antworten   Inhalt melden
twitgeridoo

..bzw. "Leaf". ;)

Die Kritik an Google teile ich jedenfalls. Ich war bloß etwas enttäuscht, weil ich in dem Video irgendwie mehr erwartet hatte, als "Fuck Google!"-Rufe.

Aber es ist ja schon geil genug, dass das Streetview-Auto verwanzt wurde!

chriswochagg Sonntag, 7. Februar 2010 Antworten   Inhalt melden
chriswochagg

Dass sich "Fuck Google"-Rufe weit weg von jeglicher konstruktiver Kritik ansiedeln, steht ohne Zweifel. Viel entscheidender als das WIE in diesem Zusammenhang finde ich allerdings das WAS. Der einstig unfehlbare "don't be evil" Weltverbesserer Google, hat seine Boni erschöpft und das nicht nur in Fachkreisen. Nicht zuletzt durch hohe Medienpräsenz der Thematik, erkennt der Web-Durchschnittsverbraucher zunehmend, welche Einfluss- und Verhandlungsstärke Google mittlerweile auf sich vereint und welche Potenziale damit verbunden sind. Dass Google sich so garnicht in die Karten schauen lässt - bezogen auf den Umgang etwaige gespeicherter Daten-, kann das Misstrauen nur verstärken. Spätestens durch die Vorgehensweise mit "Street-View" bröckelt Googles weiße Fassade, was sehr schnell zu einer dezitierten Anti-Google-Nutzergemeinde führen könnte.